Nach der Gartensaison ist bekanntlich vor der Gartensaison!
Ob Erdensäcke, Mulchverpackungen oder Düngemittelbeutel:
In einem Markt mit einem Volumen von mehr als 20 Milliarden Euro bietet die richtige Verpackungsstrategie die Chance, sich frühzeitig von Wettbewerbern abzuheben.
Eine Schlüsselrolle spielt dabei zunehmend der Einsatz von Post-Consumer-Rezyklaten (PCR).
Denn mit den Anforderungen der PPWR gewinnt PCR für bestimmte Kunststoffverpackungen deutlich an Bedeutung.
Was ändert sich durch die PPWR-Verordnung?
Früher bestanden schwere Erdensäcke fast ausschließlich aus Neuware, um die nötige Reißfestigkeit zu garantieren. Mit den Anforderungen der PPWR gewinnt der Einsatz von PCR zunehmend an Bedeutung. Die Kunst der Folienextrusion besteht darin, PCR gezielt mit Neuware so zu kombinieren, dass die Folie weiterhin die erforderlichen Eigenschaften für die jeweilige Anwendung erfüllt und gleichzeitig der Einsatz von Neuware reduziert werden kann.
Was genau ist PCR?
PCR (Post-Consumer-Rezyklat) bezeichnet recycelte Kunststoffe, die nach der Nutzung durch Endverbraucher gesammelt, recycelt und wieder in neue Produkte integriert werden.
- Nachhaltigkeitspositionierung: Der Einsatz von Rezyklaten unterstützt eine ressourcenschonende Verpackungslösung
- PPWR-Anforderungen: Die EU sieht künftig Mindestanteile an recycelten Materialien in bestimmten Kunststoffverpackungen vor
- Ressourcenschonung: Der Einsatz von PCR kann den Bedarf an Neuware reduzieren
- Kreislaufwirtschaft: PCR führt bereits genutzte Kunststoffe wieder dem Materialkreislauf zu
Mit PEKU Folien fit für die Zukunft!
Erdensäcke und Rindenmulchverpackungen für die Gartenbranche müssen extremen Belastungen standhalten, darunter Feuchtigkeit, scharfe Kanten, Außenlagerung bei starker UV-Einstrahlung und hohe Geschwindigkeiten auf Abfüllanlagen.
Verpackungen von PEKU Folien sorgen für den Schutz Ihrer Güter:
- Stabilität durch Co-Extrusion
- Witterungsbeständigkeit
- Optimierte Maschinengängigkeit
- Umfassende Dokumentation und Zertifizierung



